Prof. Dr.-Ing.-E.h. Hans-Olaf Henkel, geb. 1940, studierte nach kaufmännischer Lehre an der Hochschule für Wirtschaft und Politik Hamburg. Über 30 Jahre arbeitete er bei IBM. Zuletzt war er Chef von IBM Europa mit über 90.000 Mitarbeitern. Von 1995 bis 2000 war Hans-Olaf Henkel Präsident des BDI, zwischen 2001 und 2005 Präsident der Wissenschaftsgemeinschaft Leibniz. Heute ist er Honorarprofessor an der BWL-Fakultät der Universität Mannheim. Hans-Olaf Henkel ist Mitglied in zahlreichen Aufsichts- und Beiräten sowie Autor erfolgreicher Publikationen.
Der CDU-Politiker Professor Dr. Rupert Scholz, geb. 1937, studierte Rechtswissenschaft und Volkswirtschaftslehre an der Freien Universität Berlin und der Ludwig-Maximilians-Universität München. 1972 nahm er den Ruf der Freien Universität Berlin als ordentlicher Professor auf den Lehrstuhl für Öffentliches Recht an. 1978 folgte er schließlich dem Ruf der Universität München auf den Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht, Verwaltungslehre und Finanzrecht (Emeritierung 2005). Von 1981 bis 1983 war er Senator für Justiz, ab 1982 auch für Bundesangelegenheiten des Landes Berlin. Von 1988 bis 1989 gehörte Rupert Scholz als Bundesminister der Verteidigung dem Kabinett von Bundeskanzler Helmut Kohl an. Von 1990 bis 2002 war er Mitglied des Deutschen Bundestages.
Der Diplom-Kaufmann Professor. Dr. h. c. mult. Roland Berger, geb. 1937, ist Chairman of the Supervisory Board von Roland Berger Strategy Consultants München. Seit 1996 lehrt er an der Technischen Universität Cottbus. Von Bundeskanzler Gerhard Schröder wurde er in die Expertenkommission zur Erarbeitung von Regeln für feindliche Unternehmensübernahmen berufen. Roland Berger gehörte der „Rürup-Kommission“ an und ist heute Mitglied in verschiedenen Aufsichtsräten sowie in der „High Level Group“ zum EU-Bürokratieabbau.