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Pressemeldungen

Pressemeldung: Buchpräsentation unseres Geschäftsführenden Vorstandsmitglieds Prof. Dr. Manfred Pohl

Frankfurt am Main, 08.02.2007

Angesichts der bevorstehenden politischen, ökonomischen, sozialen und kulturellen Veränderungen im 21. Jahrhundert präsentiert Prof. Dr. Manfred Pohl in seinem Buch „Das Ende des Weißen Mannes“, erschienen im Westkreuz-Verlag Berlin / Bonn, Handlungsaufforderungen. Er lädt ein zur Diskussion über die Probleme für ein friedliches Zusammenleben aller Ethnien, Kulturen und Religionen in der Globalisierung.

Bundespräsident a. D. Prof. Dr. Roman Herzog stellt zu dem Buch fest: „Die Zeit des ‚Klein-Klein’ ist vorbei. Wir bedürfen klarer Handlungsaufforderungen, um Überlebenschancen zu entwickeln, damit unsere Kinder eine Zukunft haben.“

Hans-Olaf Henkel, Vorstandsvorsitzender des Konvent für Deutschland, hält die Laudatio.

Die Buchpräsentation findet statt

am Freitag, dem 16. Februar 2007,

Sektempfang: 12.00 Uhr

Beginn: 12.30 Uhr

Begrüßung: Kristin Ahrens, Verlegerin Westkreuz-Verlag Berlin / Bonn

Laudatio: Hans-Olaf Henkel

Buchvorstellung: Prof. Dr. Manfred Pohl

Anmoderation: Jane Uhlig

Mittags-Imbiss: ab 13.30 Uhr

im Tagungscenter der Bundespressekonferenz,

Schiffbauerdamm 40 / Ecke Reinhardtstr. 55, 10117 Berlin.

Prof. Dr. Manfred Pohl, geb. 1944, studierte Germanistik, Geschichte, Philosophie und Volkswirtschaft an den Universitäten in Saarbrücken und Frankfurt am Main. Hier ist er seit 1981 als Honorarprofessor tätig. Seine Karriere begann er 1972 bei Hermann J. Abs, dem bedeutendsten Bankier der Nachkriegszeit. Jahrelang leitete er das Historische Institut der Deutschen Bank. Auf seine Initiative hin wurde 1976 die Gesellschaft für Unternehmensgeschichte (GUG) gegründet. Hier wurde er vor allem durch seine Studien zu den Verflechtungen der Unternehmen mit dem nationalsozialistischen System bekannt. 2002 führte er weltweit die Kulturaktivitäten der Deutschen Bank zusammen.

Heute leitet er das von ihm gegründete International Centre for Corporate Culture and History, in dem das ICCA (Institute for Corporate Culture Affairs) und EABH (European Association for Banking and Financial History) zusammengeschlossen sind. Er ist Mitglied im Konvent für Deutschland.

In diesen Institutionen befasst er sich mit politischen, ökonomischen, gesellschaftspolitischen und kulturellen Themen, die er in zahlreichen Veröffentlichungen nach den neuesten wissenschaftlichen Forschungen interdisziplinär verknüpft. Hierbei dominiert immer die Kultur als Basis des menschlichen Zusammenlebens. Für seine Arbeiten erhielt er 2001 im Europäischen Parlament in Straßburg den Europäischen Kulturpreis.

Hans-Olaf Henkel, geb. 1940, studierte nach kaufmännischer Lehre an der Hochschule für Wirtschaft und Politik in Hamburg. Über 30 Jahre arbeitete er in leitender Verantwortung für die Computerfirma IBM. Zuletzt war er Chef von IBM Europa mit über 90.000 Mitarbeitern. Von 1995 bis 2000 war er Präsident des BDI. Zwischen 2001 und 2005 war er Präsident der Leibniz-Gemeinschaft und ist seit 2000 Honorarprofessor an der Universität Mannheim. Henkel ist Mitglied in zahlreichen Aufsichts- und Beiräten, von Amnesty International und Autor zahlreicher Publikationen.