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Pressemeldungen

Dr. Robin Mishra wird mit dem „Roman-Herzog-Medienpreis 2008/2009“ ausgezeichnet!

Berlin, 23.07.2009

Der Leiter des Hauptstadtbüros des Rheinischen Merkurs, Dr. Robin Mishra, erhält für seinen Beitrag „Das Cappuccino-Syndrom“ den mit 5.000,- Euro dotierten „Roman-Herzog-Medienpreis 2008/2009“. Der nach dem früheren Bundespräsidenten und Vorsitzenden des Konvents für Deutschland benannte Medienpreis wurde im Jahr 2007 erstmals an Dr. Heribert Prantl von der Süddeutschen Zeitung vergeben.

Der Konvent für Deutschland hatte vor dem Hintergrund des „Super-Wahljahres 2009“ mit seinen zahlreichen Kommunal- und Landtagswahlen, der Europawahl und der Bundestagswahl an die Teilnehmer des Wettbewerbs folgende Fragen gestellt: Welche Persönlichkeiten drängen in die Politik? Wie verläuft das Ausleseverfahren in den Parteien? Welche Mitwirkungsmöglichkeiten haben die Wählerinnen und Wähler? Wie bekommen wir die besten Persönlichkeiten in die Politik?

In der Begründung der Jury, die aus einer Vielzahl hochkarätiger Beiträge auszuwählen hatte, heißt es: „Dr. Robin Mishra liefert in seinem Besinnungsaufsatz mit der Überschrift ‚Das Cappuccino-Syndrom’ eine anschauliche Beschreibung der herrschenden Problemlage. Der Text ist plastisch in seiner Darstellung und entschieden in der am Ende ausgesprochenen Empfehlung zum Abbau der Politikverdrossenheit.“

Die Preisvergabe durch Bundespräsident a. D. Prof. Dr. Roman Herzog findet am 22. Oktober im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin statt.